Das
Ruhrparlamenthat bisher die
Bekämpfung von Kinder- und Bildungsarmut verschlafen.
Kommunen,
neue Landesregierung und Abgeordnete müssen endlich für einen Politikwechsel
sorgen! An erster Stelle stehen verbindliche
Regelungen zur Einhaltung des Konnexitätsprinzips.
Im August
2009 haben AWO, Kinderschutzbund und Parität zusammen mitDGB NRW undGEW NRW das Memorandum
Kinderarmut vorgelegt. Das 10-Punkte-Programm erhebt politische Forderungen
für eine präventive Ausrichtung der Kinder- und Jugendhilfe sowie des
Bildungssystems.
Die SPD-Fraktion des Landtages hat sich dies zueigen gemacht. Auf unserer Veranstaltung vom 1. März 2010 wurde ein Konzept zur frühzeitigen, systematischen und kleinräumigen Unterstützung von Kindern und Familien vorgstellt. Frühförderung im Ruhrgebiet MUSS zur Querschnittsaufgabe aller Politik- und Verwaltungsgebiete werden.